Anmerkungen und Nachweise

Dieser Beitrag erschien zuerst 2017 und wurde im Jahr 2026 noch einmal überarbeitet und ergänzt.

Das Beitragsbild von Herbert Weber wurde für diese Homepage gezeichnet.

Die Übersetzung Dietrich Krusches stammt aus seinem großartigem Buch Haiku – Japanische Gedichte (dtv).  Paul Lüths Übersetzung von 1942 entstammt einem Buch mit dem erstaunlichen Titel Frühling Schwerter Frauen. Das Haiku von Bernard Einbond fand ich auf einer inzwischen nicht mehr aktiven Seite der Webpräsenz der Millikin University (Illinois). Das Haiku von Stephen Adiss entstammt seinem Buch Haiku People (1998). Auf Leo Laverys Haiku wurde ich aufmerksam durch einen Aufsatz von Klaus-Dieter Wirth, veröffentlicht im „Sommergras 100“ (der Vierteljahresschrift der Deutschen Haiku Gesellschaft). Auch Inge-Monika Hofmanns Haiku fand ich im „Sommergras“ (Nummer 126). Kristen Demings Haiku wurde im Herbst 2008 in der Nummer 31.3 des „Frogpond“ (Journal of the Haiku Society of America) erstveröffentlicht. 

Bob Lucky erklärt seinen Witz vom „Frosch im Hals“ ausführlich in der ersten Nummer von Chrysanthemum, „dem Internet-Magazin für moderne Versformen in der Tradition japanischer Kurzlyrik“: „The poem reminds us of Bashô’s famous frog-haiku: furuike ya kawazu tobikomu mizu no oto („the old pond – a frog jumps in, water’s sound“) since the Japanese word ‚oto‘ (’sound‘) also appears as an allusion in ‚otolaryngologist‘.